Der Österreichische Pinscher
 
 
 
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Als Wächter, Rattenfänger und mitunter hofeigener Viehtreiber war ich noch bis in die 50er-Jahre des vorigen Jahrhunderts der alltägliche Landhund, um den kein Aufhebens gemacht wurde.
 
Der Österreichische Pinscher ist ein gutes Stück Heimat und läuft, wie so vieles typisch Österreichische, unter „ferner liefen“, wenn überhaupt !
Ab heute wird diese Hunderasse aber etwas erzählen - eben typisch Österreichisches und Bodenständiges. Schließlich war sie bei vielen bekannten und weniger bekannten Ereignissen in der Geschichte dabei.  
Gestatten, dass ich mich vorstelle ?
Schon im Jahre 1928 wurde ich als Rasse anerkannt. Heute habe ich meinen eigenen kleinen Liebhaberkreis im In- und Ausland. Jetzt bin ich nur mehr selten Hofwächter, bewähre
mich aber als wachsamer Familienhund und sportlicher Begleiter.
Ein „reiner“ Sporthund bin ich allerdings nicht !
Ich bin mittelgroß, rumpfig und stämmig. Mein Kopf erinnert im Umriss an eine Birne und mein wetterfestes Haarkleid ist doppelt, das heißt mit Unterwolle und Deckhaaren. Zur Zeit
des Haarwechsels möchte ich besonders gebürstet und gestriegelt werden, doch ansonsten bin ich ein pflegeleichter Hund. Mich gibt‘s in verschiedenen Fellfarben nicht selten geschmückt mit unterschiedlich großen, weißen Abzeichen. So schaut dann jeder von uns etwas anders aus. Da zeigt sich noch die Bandbreite einer Land- oder Naturrasse, die genau genommen eine Wuchsform ist, wie kompetente Fachleute meinen.
1928 als Rasse anerkannt
Guter Futterverwerter
Meine Gesundheit ist robust und auch beim Futter bin ich nicht anspruchsvoll. Mein Problem ist eher, dass ich ein sehr guter Futterverwerter bin und ab der Lebensmitte auf meine Figur achten muss. Weiters bin ich lebhaft, aufmerksam, spielfreudig und lernfähig, um nur einige meiner Vorzüge in aller Bescheidenheit zu nennen.
Doch ich muss gestehen, ich bin ein gesprächiger Hund: Selbstverständlich belle ich nicht sinnlos sondern nur dann, wenn ich etwas mitzuteilen habe, oder auf etwas aufmerksam machen will.
 
Treuer Geselle
Meine Haustreue (die enge Bindung an mein Zuhause) ist eine traditionelle Tugend des alten, nicht angeketteten Hofwächters. Es interessiert mich nicht, zum Streunen oder Wildern fortzulaufen. Nur wenn die Liebe ruft, dann habe ich nur mehr „das Eine“ im Kopf. Heutzutage brauche ich trotzdem einen Zaun. Der ist dann zu meinem Schutz, damit ich nicht - wortwörtlich -  unter die Räder komme !
An meine Menschen bin ich sehr anhänglich, manchmal beinahe wie fixiert. Ich möchte gern immer und überall mit dabei sein, obwohl ich andererseits auch brav und geduldig eine gewisse Zeit alleine daheim warten kann.  
Fremde sind erst mit der Zeit sympathisch
Mit den Kindern meiner Familie vertrage ich mich gut, wir spielen oft und gern miteinander. Fremden Besuchern stehe ich anfangs ein wenig misstrauisch, bisweilen sogar abweisend oder zurückhaltend gegenüber. Zuerst einmal möchte ich die Besucher meinen Leuten lautstark melden, denn dafür bin ich schließlich da! Erst dann will ich mich auf meine Weise mit dem Besuch bekannt machen. Finde ich den Besuch sympathisch und kann ihn „riechen“, dann lasse ich mich auch streicheln. Aufdringliche Menschen mag ich nicht, denn meine Freunde suche ich mir schon selber aus!  
 
Wo man mich findet!
Österreichische Pinscher wie mich findet man
heute noch auf Pestsäulen als Begleiter des
Heiligen Rochus, auf verschiedenen
Biedermeiergemälden, oder in natura schon recht
selten auf einem Bauernhof, eher auf einer
Hundeausstellung oder auch in Oberschildbach,
Marktgemeinde Bischofstetten, Bezirk Melk,
Niederösterreich, Österreich, Mitteleuropa...
Da hier die Renaissance meiner Rasse in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts begann, werde ich Euch laufend Österreichische Pinscher Geschichten und G‘schichterln aus dieser Ecke mitten im Mostviertel, erzählen.  
Aktuelles Landpinscherprojekt
Als jüngste Meldung wäre zu berichten, dass es uns „ÖPIs“ fast so wie vielen anderen Hunderassen ergangen wäre.
Brigitte Mangold (mit ihrer Zuchtstätte „vom Schildbach“), die die besagte Renaissance einleitete, baute, erst alleine, später mit Unterstützung, eine Blutlinie auf, die „Schildbacher Blutlinie“, sozusagen.
Daher haben die heutigen ÖPIs von der Papierhundefraktion irgendwo ganz hinten oder auch weiter vorne in ihrem Stammbaum einen oder sogar mehrere „Schildbacher“.
Ein Kompliment für die besagte Dame doch ein Problem für die Papierhundefraktion: Inzucht macht sich unausweichlich breit !!!
Um aus dieser Inzuchtklemme heraus zu kommen hat sie gemeinsam mit Frau TA Mag. Ulla Huspeka das möglichst inzuchtvermeidende Landpinscherprojekt ins Leben gerufen.
 
 
 
 
Um die Zeit des letzten Pinschertreffens, welches im Herbst erstmalig im Burgenland statt fand, erreichte uns die erfreuliche Nachricht, dass die dem Projekt entsprungene Hündin Leas Wiltrud die Begleithundeprüfung in Großweikersdorf erfolgreich abgeschlossen hat : Siehe die nachfolgende Bildgeschichte :
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Neues vom Landpinscherprojekt!
Ich, die Wiltrud - Trudi gerufen - in Startposition ...
 
 
Schade, dass bei der Begleithundeprüfung
meine Dog-Dancing-Einlage nicht bewertet                        
wurde... Ich fand mich sehr grazil...                                          
                                                                                                    
Mein Frauerl, die Lisa, und ich mit Frau Mag. Ulla Huspeka und ihrer Projektpinscherin Veferl (Genovefa) bei besagtem Pinschertreffen nach Entgegennahme der Püfungsglückwünsche.
 
 
Die Projektverantwortlichen bedanken sich bei Frau Susanne Dechant für die Bilder und Familie Schak - Lisa, Sonja und Trudi - für die Aktualisierung und wünschen sich für die Zukunft weitere „Updates“ ... nicht nur von Schak und Dechant.
                                                                                                                                    Vielen Dank !
 
 
... volle Konzentration !